KERSTEN FLOHE

lives and works in Hoyerswerda, Germany

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CV

1956 in Bad -Saarow -Pieskow geboren.
1973 – 1978 Lehre und Arbeit als Silberschmied in Seidewinkel.
1976 – 1978 Abendstudium Malerei/Grafik an der HfBK Dresden.
1978 – 1981 Studium an der FH für Werbung und Gestaltung Berlin.
1981 Diplom-Designer (FH)
1983 – 1992492 Mitarbeiterin (Kreiskabinett für Kulturarbeit),
Reiseleiterin (Jugendtouristikhotel), Zirkelleiterin, Fachberaterin (Malerstudio).
Seit 1992 Lehrerin für Kunst und Werken am Johanneum in Hoyerswerda.


EXHIBITIONS/PROJECTS

1983 “Holzschnitte und Holzspielzeug” im Museum in der Burg Beeskow | 1984 “Holzschnitte, Bastelbögen und Holzspielzeug” im Museum Hoyerswerda | 1985 “Holzschnitt und Collagen” im HBE Jugendclub in Hoyerswerda | 1986 “Holzschnitt” im Jugendclub “Laden” in Hoyerswerda |
1997 “Malerei und Grafik” in der Raiffeisenbank in Beeskow | 2001 “Malerei und Grafik” in der Volkshochschule in Hoyerswerda | 2002 “Alice 2002 – Collagen und Illustrationen” Galerie in der Kobermühle/Wittichenau | 2003 “Traumsegler” im Stadtmuseum in Hoyerswerda | 2004 “Lebensbilder” in der Marienkirche in Görlitz | 2005 “Erinnerungen an Seidewinkel” im Sorbischen Museum in Schleife | 2006 “Das Rätsel eines Tages” – Collagen in der Kulturfabrik Hoyerswerda | 2007 “Wunderbare Kinderwelt” – Illustration im Schloss Hoyerswerda | 2008 “Ein Stückchen Regenbogen” – Illustration und Malerei im Geschäftsgebäude der Lebensräume Hoyerswerda | “Wintermärchen” – Malerei, Collagen und Grafik im Rathaus Hoyerswerda | 2009 “Sehnsuchtsorte” – Grafik, Collagen und Bücher im Treibhaus Dresden


“Allgemeingültige Dinge oder Anregungen gestalten sich bei mir zur subjektiven Ansicht von den Dingen und werden in meine Sprache übersetzt und gestaltet. Früher war mir das nicht so deutlich, heute bin ich erstaunt, was ich mit meiner Kunst meine. Ich habe dargestellt was mir wichtig scheint und ich denke vielleicht ist es auch wichtig für jeden der meine Kunst betrachten will. Nur die Summe der Teile ergibt dieses Bild, vordergründig ging es immer um das Machen und Gestalten. Es ist alles drin, die Sehnsucht nach Liebe, die Verletzlichkeit unseres Lebens und die Hoffnung, dass es sich zum Guten entwickelt.”

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