STEFAN BROCK

Stefan Brock lives and works in Dresden, Germany

WEBSITE

CV

Geboren 1986 in Duisburg
Aufgewachsen in Friedberg und Waiblingen
2006 Abitur Saliergymnasium Waiblingen
seit 2008 Student an der HfBK Dresden
2011 Studium an der Facultad de Bellas Artes, San Cristobal de la Laguna, Tenerife
2014 Diplom
seit 2014 Meisterschüler bei Prof. Bömmels
2016 Abschluss des Meisterschülerstudiums

EXHIBITIONS/PROJECTS

2018 MMA, Ausstellungskooperation bildender und darstellender Künstler, Greenhouse Berlin|Zur Größe bestimmt, Gruppenausstellung Künstlerheus Dortmund |2017 Shooting Stars, Kunztraum Dresden | Abenteuer ohne Helden, Cafe Brix, Dresden |Sichtbetonung, Gruppenausstellung und Performancefestival des Zentralwerks Dresden | 2016 Relax, Earth Gallery Dresden |UPTURN, Performance mit der Gruppe Girls Girls Girls Villa Eschenbach Dresden |Blanka, zuständige Behörde Leipzig |In Memory of, Gruppenausstellung zu Ehren und Gedenken Karim Aouajs, neue Nachbarschaft Berlin |Work Out, Workshop und Gruppenausstellung HfBK Dresden |Böse und Gemein Festival, Performance mit der Gruppe Girls Girls Girls Groove Station Dresden |Girls Girls Girls,Gruppenausstellung, Meschwitzstraße Dresden |Remedy, Gruppenausstellung. neue Nachbarschaft Berlin |2015 Exhausted Balance, Gruppenausstellung, Ex 14 Dresden |2014 genug ist nicht zuviel ist nicht genug, Gruppenausstellung, Hole of Fame Dresden 2013 Again and Again, Gruppenausstellung, F14 Dresden

SCHOLARSHIPS/RESIDENCIES

2017 Aufenthalt in Bieliny, Polen im Zuge des internationalen Künstlertreffens Plener Świętokrzyski | 2014 Aufenthalt – und Reisestipendium Tibilisi, Georgien

STATEMENT

In den Gemälden des jungen Dresdner Künstlers Stefan Brock prallen Welten aufeinander: Altmeisterliche Malerei trifft auf knallbunte Comicfiguren, Eiscremewerbung auf sozialistischen Realismus und Napoleon Bonaparte wird zum dosenbiertrinkenden Dynamo Dresden Fan. Ohne Rücksicht auf politische Korrektheit verteilt der Künstler in der Gemäldeserie „Rosenkrieg“ Tiefschläge an ‚Wutbürger‘ und Neonazis. Der Baseballschläger wird zum phallischen Fetischobjekt, rechte Glatzköpfe schmusen vor brennenden Hochhäusern und Pegida schlabbert am schwarz-weiß-roten „Dauerlutscher“. Sowohl in thematischer als auch in ästhetischer Hinsicht verbindet Stefan Brock gegensätzliche Einflüsse: Humorvolle Satire vermischt sich mit politischer Brisanz, stereotype Rollenbilder und Klischees werden mit einem Augenzwinkern vereinnahmt, dekonstruiert und in einen anderen Kontext überführt. Inspiriert von feinmalerischen Portaits der alten Meister, von Elementen der Populärkultur und von graffitiverschmierten Wänden entwickelt der Künstler skurrile Bildwelten, die gleichsam zum Schmunzeln und Nachdenken anregen.

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“the clockwork isn’t orange anymore”
“Lady Gracia”
“Am Petroleumhafen”