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“An den Tanz sowie an die Kunst muss man mit Selbstreflexion herangehen”


Die gebürtige Dresdnerin Julia Sophie Kunde bereitet derzeit ihre Diplomarbeit im Studiengang Graphik an der Burg Giebichenstein in Halle (Saale) vor. Seit April ist sie zusammen mit elf weiteren Künstler*innen Teil des Ateliers Phyllis Johnson in der Spinnerei in Leipzig. Dort hat sie sich mittlerweile einen Proberaum zum Tanzen eingerichtet.

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#4: An diesem Abend ist Dresden der Mittelpunkt unseres Universums

Einfach auf das Bild klicken und die Sendung in voller Länger auf YouTube anschauen!

VASiSTAS TV #4

23.11.2018
40 Min.
deutsch

Der Weltraum, unendliche Weiten…
Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…

Diese beiden Opener aus den beiden bekanntesten Sci-Fi Universen der Filmgeschichte sind mindestens den Fans von Star Trek & Star Wars wohl bekannt. Auch wir wollen mit Euch in unbekannte Regionen aufbrechen. Was verbindet die Kunst mit der Wissenschaft & der Politik, gibt es ausserirdisches Leben, warum bekommt Captain Kirk immer alle Frauen ab, wie geht es unserem “Astro” Alex auf der ISS und was machen wir eigentlich mit dem ganzen Weltraumschrott?

Wir gehen aber auch der Frage nach: Wie wichtig ist Kunst im politischen Diskurs, welche Formen kann sie dabei ein- und annehmen?

Am 23. November sprechen wir darüber und über noch viel mehr mit DIANA WEHMEIER vom PLASMA Magazine, JULIANE MÜLLER vom CAMBIO e.V. und lauschen der Musik von “lov-e-is-rare” aus Leipzig.

Bilder von der Sendung:

Foto: Martin Laue
Foto: Martin Laue
Foto: Martin Laue
Foto: Raiko Sánchez

Unsere Sonne, ein gigantischer Glutofen: nichts besonderes? Das DHMD klärt auf!


“SHINE ON ME, WIR UND DIE SONNE” lautet der Titel der neuen Sonderausstellung im Deutschen Hygiene Museum in Dresden. Mit „Shine on me and Burn me“ legte ich mir im Sommer 2017 am Strand von Athen ein ähnlich klingendes Credo auf – in Sternenformation und vollkommen ungeschützt.

Von Raiko Sánchez

Was folgte war der Sonnenbrand meines Lebens. Bereits ein Jahr später hatte auch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung mit den Folgen eines zu heißen und trockenen Sommers zu kämpfen. Doch selbst wenn die Sonne sich dieses Jahr von ihrer kraftvollsten Seite präsentiert hat, ist der Anlass zur Ausstellung ein ganz anderer.

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Abnormale Kunst – wie anders kann anders sein?


Wie eine bereits im Vorfeld unter Künstler*innen kontrovers diskutierte Ausstellung Themen behandelt, die bereits in der Gesellschaft integriert sein sollten – und es dennoch nicht sind. Ein Preview auf “abnormale” Kunst.

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Es ist wieder soweit: Im Leipziger Westen zeigt die Kunst, was sie kann!


Bereits zum 14. mal finden vom 5. bis 7. Oktober wieder die Kunst- und Kulturraumtage LINDENOW in Leipzig statt. In diesem Jahr erwartet die Besucher*innen erstmals eine zentrale, kuratierte Sonderausstellung mit rund 50 teilnehmenden Künstler*innen.

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“Es ist in der Welt, damit müssen wir arbeiten.”


Seit 2015 lebt und arbeitet der Künstler Erik Gebbert in der Spinnerei in Leipzig. Kurz zuvor hatte er seinen Meisterschüler bei Asta Gröting an der HBK in Braunschweig absolviert. Ein Gespräch über Pornos, Holzschnitte und den halböffentlichen Raum.

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