“Man muss die Grenzen erst einmal aufzeigen, um sie durchbrechen zu können.”


Mit der Anfang Oktober 2018 eröffneten Ausstellung “Abnormale Kunst” tritt Nori Blume nicht nur als Künstlerin auf, sondern agiert gleichzeitig auch als Kuratorin von 20 teilnehmenden Leipziger und Dresdner Künstler*innen. Ein Gespräch über ihre Kunst, die Auseinandersetzung mit Queer Art, dem Anderssein und dem damit einhergehenden Gefühl des Verlorenseins.

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“An den Tanz sowie an die Kunst muss man mit Selbstreflexion herangehen”


Die gebürtige Dresdnerin Julia Sophie Kunde bereitet derzeit ihre Diplomarbeit im Studiengang Graphik an der Burg Giebichenstein in Halle (Saale) vor. Seit April ist sie zusammen mit elf weiteren Künstler*innen Teil des Ateliers Phyllis Johnson in der Spinnerei in Leipzig. Dort hat sie sich mittlerweile einen Proberaum zum Tanzen eingerichtet.

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Abnormale Kunst – wie anders kann anders sein?


Wie eine bereits im Vorfeld unter Künstler*innen kontrovers diskutierte Ausstellung Themen behandelt, die bereits in der Gesellschaft integriert sein sollten – und es dennoch nicht sind. Ein Preview auf “abnormale” Kunst.

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“Es ist in der Welt, damit müssen wir arbeiten.”


Seit 2015 lebt und arbeitet der Künstler Erik Gebbert in der Spinnerei in Leipzig. Kurz zuvor hatte er seinen Meisterschüler bei Asta Gröting an der HBK in Braunschweig absolviert. Ein Gespräch über Pornos, Holzschnitte und den halböffentlichen Raum.

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“Je mehr Regeln man kennt, desto mehr Freiheiten hat man.”


Seit drei Jahren hat der gebürtige Magdeburger Robin Zöffzig ein Atelier in der Spinnerei in Leipzig, von dem aus er Teil zahlreicher Projekte ist. Ein Gespräch über nackte Haut, griechische Mythologie und Kirchenfenster.

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Bruxelles Insights #4


Von Mäusen, Kunst, Platzangst und „The New Berlin“ – was zwei Monate in Belgiens Hauptstadt mit einer jungen Kunsthistorikerin machen erzählt sie uns höchstpersönlich und brühwarm in ihren Insights.

New ways up to come

von Fay Lazariotis

Die letzten Tage in Brüssel sind schnell vergangen. Es ist ein neuer Nachbar in das Zimmer nebenan gezogen. Seitdem er hier wohnt, wackeln meine Wände in der Nacht – nicht vor Liebesmüh, sondern aufgrund seiner Schnarcherei. Auch das im gegenüberliegenden Haus befindliche Jugendhostel fällt mir nun immer mehr auf. Der Winter ist kalt in Belgien, das Wasser meiner Dusche noch kälter.

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