Die Malerei ist tot? Nicht wirklich, denn diese Ausstellung beweist uns das Gegenteil!


Vergangenen Donnerstag eröffnete im Semperdepot Wien die zweiteilige Ausstellung PROSPEKTIVE mit 45 künstlerischen Positionen der Malerei. Ein Austausch zwischen der Hochschule für bildenden Künste Dresden und der Akademie der bildende Künste Wien – eine Positionierung junger Kunstschaffender in der zeitgenössischen Kunst.

von Laura Gerstmann

Wer geglaubt hat, dass Ausstellungen nur entstehen, wenn ein institutioneller Antrieb oder eine etablierte Person vorhanden ist, hat sich getäuscht. Seit langem organisieren Kunstschaffende sich und Ausstellungen selbst. So auch in diesem Fall.

Die Idee für eine gemeinsame Exposition entstand 2018 in Wien während des Erasmusaustausches Lena Dobners im Fachbereich für Malerei und erweiterten Bildraum bei Daniel Richter. Der Vorschlag sorgte nicht nur in Wien für große Befürwortung, sondern auch in Dresden in der Fachklasse für Malerei und bildnerisches Gestalten / Bildforschung Ralf Kerbachs. Hauptorganisatorinnen der Ausstellung waren hierbei Lena Dobner (Klasse Kerbach) und Nina Gross (Klasse Richter).

Ausstellungsansicht PROSPEKTIVE // Semperdepot Wien

Groß war der Drang nach internationalen Austauschmöglichkeiten, um sich aus dem eigenen Terrain hinauszubegeben. Daher findet PROSPEKTIVE auch in Wien UND Dresden statt. Die Künstler*innen sind dabei mit vor Ort und reisen in die jeweilige Stadt.

Es geht hier nicht nur um das reine Zeigen von Kunst, sondern um das aktive Miteinander. Auch der Austausch soll sich nicht nur auf die Maler*innen selbst beschränken, sondern ebenso zwischen Kunsthistoriker*in und Kunstschaffendem stattfinden. So wurde in beiden Städten jeweils ein/e Kunsthistoriker*in gesucht, die für die Auswahl der Werke, das Verfassen der Katalogtexte und die Hängung zuständig waren. Für Wien fiel dabei die Wahl auf   Paolina Wandruszka und für Dresden auf Liam Floyd.

“PROSPEKTIVE” zeigt 45 Werke Kunstschaffender, die entweder am Ende, mittendrin oder erst am Anfang ihrer künstlerischen Ausbildung stehen. Diese vielschichtige Auswahl ist bewußt gesetzt, denn Kunst soll hier in ihrer Vielfältigkeit bestehen und eben auch Entwicklungsprozesse nicht kaschieren. Was alle Werke miteinander vereint? Es handelt sich ausschließlich um malerische Positionen. Absichtlich wurde der Ausstellung kein übergreifendes Thema gegeben, sondern sie eher als Statement formuliert.

Ausstellungsansicht PROSPEKTIVE // Semperdepot Wien

In einer Zeit, in der die aktuelle Kunstszene von modernen Kunstformen, wie Installationen, Performances und Objektkunst dominiert wird, fällt die Malerei oft „hinten runter“, wird als altmodisch und nicht zeitgemäß bezeichnet. Diese 45 Künstler*innen möchten gegen dieses (Vor)Urteil angehen und mit ihren Werken zeigen, dass auch die Malerei, mag sie als Genre zwar alt sein, mindestens die gleiche Wertschätzung verdient hat, wie ihre modernen und jüngeren Geschwister. “PROSPEKTIVE” versteht sich daher als ein Blick in die Zukunft, der sich nicht mit dem derzeitigen Status der Malerei zufrieden gibt, sondern sich und ihr einen neu definierten Platz sucht.

Die Ausstellung zeigt gleichzeitig die Mannigfaltigkeit von Malerei. Von abstrakter bis zu figürlicher Malerei ist alles vorhanden – sogar ein malerisches Objekt, als  Zwischengattung. 

„In die Malerei wird immer weniger Gewicht gelegt, obwohl es eine Formensprache ist, die nie aussterben wird!“

So unternimmt man vielleicht anfänglich noch den Versuch, das Werk “von Sepia bis Königsblau” von Nina Gross mit einem schnellen Blick zu begreifen, um dann zu verweilen und in fast perfekt ausgearbeiteter Flächigkeit und starker Struktualität zu versinken. Das Vorhaben, die genaue Stimmung und Atmosphäre des Bildes zu benennen, scheitert zwar, mindert die Faszination jedoch keineswegs.

Nina Gross “von Sepia bis Königsblau” // Photo Credit: Lion Hoffmann

Eine abstrakte Arbeit, welche einen zum sofortigem stehen bleiben auffordert, ist “Strecke” von Lena Dobner. Richtungsweisende Linien führen einen zwar zunächst in das Zentrum des Bildes, dennoch zuckt der Blick immer wieder umher und sucht nach einer Möglichkeit zum Ausruhen zwischen den explosiv aufeinander prallenden Farbflächen – jedoch ohne Erfolg. Ein preußisch blaues Quadrat in der rechten oberen Bildhälfte scheint durch seine greifbare Struktur eine kurze Ruhe zu simulieren. Dennoch misslingt jeglicher Versuch eine Assoziationen mit dem Dargestellten herzustellen. Es ist nicht der Betrachter, der hier die Möglichkeit bekommt, sich dem Bild anzunähern; es ist das Bild selbst, dass den Betrachter gänzlich überrollt und zwingt einzutauchen.

Lena Dobner “Strecke” // Photo Credit: Lion Hoffmann

Streift man weiter durch den Raum, trifft man auf das Werk “Kumpels” von Felina Wießmann, dass sich mit der Thematik der Bergbauindustrie auseinandersetzt. Hier liegt der Fokus weniger beim gegenständlichen Abbilden des zentralen Motivs, als vielmehr bei der Dekonstruktion figürlicher Malerei.

Felina Wießmann “Kumpels” // Photo Credit: Lion Hoffmann

Expressive Abstraktion zeigt uns Ina Fasching mit “Schaugericht”, während Sina Neubergers “Tiger” stilistisch an die Unbeschwertheit einer Kinderzeichnung erinnert. 

Ina Fasching “Schaugericht” // Photo Credit: Lion Hoffmann
Sina Neuberger “Tiger” // Photo Credit: Lion Hoffmann

Kennzeichnungen an den einzelnen Werken sucht man in dieser Ausstellung allerdings vergeblich. Doch dahinter steckt Kalkül: Es ist nicht wichtig, ob die jeweilige Arbeit einer Stadt, einer Uni oder einer Klasse zugeordnet werden kann. Denn es soll hier einzig und allein um den Dialog zwischen Kunst(werk) und Betrachter*in und eben um die Malerei an sich gehen.

Jede/r Maler*in ist der Frage ausgeliefert: Was ist zeitgenössische Malerei?

So ist “PROSPEKTIVE” zum einen der Versuch die Malerei im aktuellen Zeitgeschehen zu positionieren und zum anderen eine Antwort auf die Frage, was denn überhaupt zeitgenössische Malerei ist. Es geht den Macher*innen der Ausstellung darum das Publikum zu sensibilisieren, damit so ein Bewusstsein für das Medium Malerei zurückerlangt werden kann, das an manchen Stellen fehlt. Und dies geschieht nicht mit aufdringlicher Dominanz und lautem “Schreien”, sondern mit selbstbewusster Präsenz, die Raum für Vielfalt schafft und dieses altehrwürdige Medium eben keineswegs tot wirken lässt.

Ausstellungsansicht PROSPEKTIVE // Semperdepot Wien

Wenn du jetzt Lust auf die Ausstellung bekommen hast:
PROSPEKTIVE ist noch
bis zum 5. Dezember 2019 im Semperdepot Wien und vom 15. Mai bis 14. Juni 2020 im Oktogon der HfBK Dresden zu sehen.

PROSPEKTIVE beinhaltet Werke von: Julia Johansson, Anna Kuen, Hannah Schaffran, Negra Bernhard, Olga Corcilius, SooYoung Park, Veronika Suschnig, Nina Gross, Merlin Grund, Stefan Pfattner, Marc Henry, Sina Neuberger, Albert Gouthier, Felina Wießmann, Aren Shahnazaryan, Marina Pohl, Janna Gerdes, Hamid Yaraghchi, Ana Pireva, Arbi Jaballah, Tine Nedbo, Tillman Ziola, Teresa Heiliger, Jessica Grundler, Robert Czolkoß, Petar Bocin, Donya Hosseinivand, Lena Dobner, Sarah Steuer, Jakob Kolb, Murat Önen, Ina Fasching, Gene Hünniger, Felix Balzer, Borbala Ida Gergely, Leon Schmidt, Lion Hoffmann, Michael Nagelburg, Anna Ditscherlein, Pia Weissinger, Haruka Tomotaka, Daniel Silva Flandez, Fabian Köttl, Mona Pourebrahim, Julia Wießinger.

Wie sollen wir sehen? Die Ausstellung SUPERSTIMULUS fordert unsere Reize heraus


In Leipzig gibt es einen neuen Ausstellungsort: die A&O Kunsthalle. Sie will vorrangig jungen Kunstschaffenden die Möglichkeit bieten in großen Räumen auszustellen.

Ende Februar eröffnete dort nun die zweite Gruppenausstellung  SUPERSTIMULUS. Die Kunsthistorikerin Anja Skowronski übernahm dabei das Kuratieren. In unserem Gespräch gibt sie Aufschluss über die Bedeutung des Titels, die Nutzung der Räumlichkeiten und wie sie selbst zum Beruf der Kuratorin steht. 

Von Laura Gerstmann

Nadja Kurz, Bioturbation Animation, 2019 und Tobi Keck, Shoppingday Ossuary, 2019

VASiSTAS:
Wie ist die Idee zur Ausstellung entstanden?

Anja:
Die Idee kam ursprünglich von Lisa Woelfel und den anderen an der Ausstellung beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, da es immer wieder zum Auftauchen von grotesken Momenten in den Werken kam. Diese Übertreibungen und Überhöhungen innerhalb der Arbeiten als Gemeinsamkeit waren quasi der Ausgangspunkt, um eine gemeinsame Ausstellung zu starten.

 

Nadja Kurz, >>>>and prolapse, 2016

 

VASiSTAS:
Und wie bist du zur Gruppe gestoßen?

Anja:
Der Kontakt entstand über Lisa, die ich bereits vorher kannte und die mich gezielt angefragt hat, ob ich Lust habe die Ausstellung zu kuratieren und die Werke in einer Ausstellung miteinander zu vereinen.

 

“SUPERSTIMULUS beschäftigt sich mit der Frage nach Sehgewohnheiten und visuellen Impulsen innerhalb des Bereiches der Bildenden Kunst. Der Begriff ist aus dem Bereich der Neurowissenschaft entlehnt und bezeichnet unter anderem die Stimulierung und Beeinflussung von Schlüsselreizen.”

 

VASiSTAS:
Was hat dich besonders gereizt, die Kuration für die Ausstellung zu übernehmen?

Anja:
Vor allem die Realisierung von Projekten, die außerhalb des musealen Arbeitsalltags stattfinden und somit eine andere Dynamik haben. Generell war ich auch an der Auseinandersetzung mit neuen Künstlerinnen und Künstlern interessiert, um eigene gewohnte Wege und das eigene Schaffen zu durchbrechen und immer wieder zu hinterfragen.

Insbesondere bei der Ausstellung in Leipzig ist auch die Frage, wie man die thematischen Zusammenhänge von so vielseitigen Werken zusammenbringen und miteinander vereinen kann, dass die Gedanken auch Besucherinnen und Besuchern erkenntlich werden.

 

Nadja Kurz, Factory of Good Will, 2018, Würste und Gesetze / Küchenhilfe / Wasserspender / Kunde des Monats

 

VASiSTAS:
Der Titel SUPERSTIMULUS ist ein Begriff aus den Neurowissenschaften – warum habt ihr euch dafür entschieden und was kann einen bei der Ausstellung erwarten?

Anja:
Der Begriff kam bereits vorab von der Gruppe. Daher habe ich versucht unter diesem Aspekt die Werke miteinander in Beziehung zu setzen und auf neuen Ebenen miteinander zu verknüpfen. Die Begrifflichkeit bringt im Bezug auf die Kunstwerke noch ganz andere Diskussionsebenen auf. Beispielsweise über Qualität und Quantität, Oberflächen und Inhalte oder im weitesten Sinne Schein und Sein.

Somit verweist der Begriff auch gleichzeitig auf die Problematik, dass ausschließlich tolle Inhalte ein Kunstwerk in dem Sinne noch nicht „gut“ machen. Auch die visuellen Reize der Betrachtenden müssen angesprochen werden und Impulse an die Sehreize gesendet werden, damit ein Kunstwerk als ansprechend empfunden wird. Diese Blickweise ist aber natürlich immer vom eigenen Blickwinkel abhängig und die pauschale Beurteilung nach „gut“ und „schlecht“ in dem Sinne vielleicht gar nicht möglich und untersteht somit einer gewissen Hinterfragung.

 

Lisa Woelfel, Pilzstrauß, 2018 / Betüddeln, 2018 / Fuß, 2019

VASiSTAS:
Die Arbeiten beschäftigen sich alle mit der Übertreibung visueller Reize, jedoch mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Wie war für dich die Anordnung/Hängung der Werke in der Ausstellung? Gab es Schwierigkeiten, alle zusammenzubringen?

Anja:
Die Hängung der Werke habe ich zum einen an bestimmte markante Punkte der Räumlichkeiten angepasst. Davon ausgehend setzte ich alle Werke über die Verknüpfung von inhaltlichen und motivischen Aspekten zueinander in Verbindung. Damit versuche ich den Betrachtenden Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten der Werke aufzuzeigen. Diese bestehen über den Titel der Ausstellung hinaus in wiederkehrenden Symbolen, Materialien oder Thematiken.

Lisa Woelfel arbeitet mit grellen Farben und als Motive tauchen Köpfe, Hände und Füße immer wieder auf. Auch in den Werken von Andrea Barzaghi sind Hände und Arme wiederkehrende Elemente. Insbesondere in seiner speziell für den Raum gestalteten Installation, sind diese an mehreren Stellen zu finden.

Über diese Motive ergibt sich auch ein spannender Anknüpfungspunkt zu einigen Werken von Nadja Kurz. Welche auf ihren Flaggen, unter anderem, auch Hände darstellt und mit deren Verstümmelung auf humorvolle Art und Weise gleichzeitig unser Ekelempfinden triggert.

Diesen Werken gegenüber habe ich wiederum die Arbeiten von Michael Eppler gestellt, der mit den skurrilen Charakteren seiner Bildgeschichten und mit einer anderer Art von Gewalt und Fleischhaftigkeit des menschlichen Körpers spielt. So tauchen dort beispielsweise nackte Männer mit Maschinenpistolen auf, die auf Schaumleinwände gedruckt wurden.

An Nacktheit und die Verwendung von ungewöhnlichen Materialen knüpfen auch die Arbeiten von Tobi Keck an, der Alltagsgegenstände zu Kultobjekten umwandelt und Pornodarstellerinnen in Göttinnen verwandelt.

 

Michael Eppler, Masculine Fun with Sub Machine Gun, 2019 und Andrea Barzaghi, Nascita, 2019

 

“Wir wollten die Sehgewohnheiten ändern und neue Betrachtungsweisen fordern.”

 

Andrea Barzaghi, Di passaggio, 2019 / Pittore con autoritratto, 2017 / Scala, 2019 / Caccia, 2018 / Braccia, 2018 (von links nach rechts)

 

VASiSTAS:
Bei den Räumlichkeiten habt ihr auch den Vorraum mit einbezogen, der normalerweise für die Garderobe genutzt wird. 

Anja:
Genau, wir wollten die Atmosphäre des Raumes neu gestalten, um die Besucher auf die Ausstellung einzustimmen. Es soll ein kleiner Teaser sein, eine optische Anknüpfung an Beinhäuser, um einen extremen Cut zwischen Vorraum und Ausstellungsraum für die Besucher zu vermeiden.

Tobi Keck hat dafür etwa 4 500 Gipsabdrücke von Trilobiten, einer ausgestorbenen Klasse von Meeresbewohnern der Gliederfüßer, zu einer Installation im ersten Raum verarbeitet, die an barocke Formgebungen erinnern. In Kombination mit dem Video „Bioturbation Animation“ von Nadja Kurz soll eine Sehreizübersteigerung stattfinden, die an ebendiese in der Natur erinnern soll.

 

“Für mich sind die Bereiche Vermittlung und kuratorisches Arbeiten unabdingbar miteinander zu vereinen.”

 

Tobi Keck, Stehende Venus, 2016 / Ruhende Venus, 2016 und Michael Eppler, A portrait of the artist as a young man/old man, 2016

VASiSTAS:
Gerade machst du noch ein wissenschaftliches Volontariat in der Vermittlungsabteilung des Neuen Museums Nürnberg. Ist die Zusammenarbeit mit Künstlern*innen etwas was du weiterhin ausbauen möchtest? – Vor allem im kuratorischen Bereich?

Anja:
Für mich gehen beide Bereiche Hand in Hand und haben sehr viel miteinander zu tun. Während meines Volontariates war ich auch kuratorische Assistenz bei der Ausstellung „Goshka Macuga. Intellectual Co-operation“ und konnte Erfahrungen im kuratorischen Bereich ausbauen. Meiner Meinung nach ist es unabdingbar beide Bereiche miteinander zu vereinen und den Leuten eine Ausstellung so zu präsentieren, dass ein Zugang zu den Arbeiten stattfinden und ein breites Zielpublikum erreicht werden kann.

Im Rahmen der Ausstellung SUPERSTIMULUS fand dies eher auf der Ebene der Gegenüberstellung von Werken zu und miteinander statt, da es eine ziemlich traditionelle Präsentation der Werke im White Cube ist. Über Erzählstränge und Inhalte habe ich versucht die Werke zueinander in Beziehung zusetzen und somit die Gegenüberstellungen nachvollziehbar werden zu lassen ohne dabei Assoziationsräume zu unterbinden

VASiSTAS:
Was habt ihr für die Finissage geplant?

Anja:
Vor der Finissage haben wir noch ein KünstlerInnengespräch am Sonntag, den 31. März um 17 Uhr, zu dem wir alle Interessierten herzlich einladen. An der Abschlussveranstaltung, die am 6. April stattfindet, lädt die A&O Kunsthalle ab 19 Uhr zu Drinks und Musik ein.  

 


Wenn du jetzt Lust auf die Ausstellung bekommen hast: SUPERSTIMULUS läuft noch bis zum 6. April in der A&O Kunsthalle mit Arbeiten von ANDREA BARZAGHI, MICHAEL EPPLER, TOBI KECK, NADJA KURZ und LISA WOELFEL.

Peace, Love & Happiness – Mit Tumvlt aka Olivia Schneider im Rausch der Likes.


Sie studiert Bildende Kunst an der HfBK Dresden und ist mit ihrer künstlerischen Arbeit hauptsächlich auf Instagram unterwegs. Zu finden ist Olivia Schneider dort unter dem Pseudonym Tumvlt. Tumvlt ist eine waschechte Poserin, trägt ausschließlich Schwarz, liebt Emoticons und beschäftigt sich eigentlich nur mit sich selbst.

Weiterlesen “Peace, Love & Happiness – Mit Tumvlt aka Olivia Schneider im Rausch der Likes.”