Corona zeigt, auf welch wackeligem Fundament die Kultur und Kunst seit langer Zeit stehen.

Ausstellung abgesagt, Konzert oder Veranstaltung verschoben und die Museen zeigen momentan alle das gleiche: geschlossene Türen. Für die Beschäftigten, Honorarkräfte und Freiberufler*innen dieser Branche ein finanzielles Disaster. Ein Kommentar von Christian Rätsch Da ist sie nun auch bei uns angekommen, die Corona-Krise und wen befällt sie wirtschaftlich als erstes? Die (mehr …)

She BAM! What about Women in Art?

The representation of female artists is still a problem. She BAM! has been founded by Laetitia Gorsy who consciously advocates representation for female artists with her gallery She BAM!. The gallery is located at the Leipziger Baumwollspinnerei and does pop-up in different cities as well. She BAM! aims to work (mehr …)

„I try to operate on that emotional, visceral level – just put a mark down and respond“


Working on a magazine and simultaneously curating a show in NYC, artist Madeleine Dietrich has had some busy weeks. An interview about intimacy, events production and the future of art shows.

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Rassismus – Auf den Spuren eines verachtenden Systems in Dresden


Der (Irr)Glaube daran, den Menschen anhand von Schablonen und kulturellen Mustern in Kategorien einordnen zu können, ist nach wie vor in allen möglichen Gesellschaftsformen und Schichten präsent – Rassismus ist überall: Offenkundig in seiner hässlichsten Form wie zuletzt in Chemnitz oder versteckt in Microaggressions. Doch wie thematisiert man ihn, wie stellt man ihn dar, ohne ihn zu imitieren?

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Ohne diese Orte hätten wir keine Geschichten zu erzählen.


Unter dem Hashtag #nadannmachdochmal fordern der Konglomerat e.V. und weitere Dresdener Initiativen einen offenen Dialog und eine Diskussion über die Errichtung von “Zukunftsschutzgebieten” in der Stadt.

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Power of Place


Anna Erdmann und Franziska Goralski sind Absolventinnen an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Im letzten Sommer haben sie in Kooperation mit anderen Künstler*innen und Aktivist*innen den Open Space lilac P.O.P. veranstaltet. Außerdem sind sie seit geraumer Zeit unter dem Pseudonym “die Blaue Distanz” in der Kunst- und Kulturlandschaft Dresdens und darüber hinaus bekannt. Zeit für ein Gespräch!

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