Wie sollen wir sehen? Die Ausstellung SUPERSTIMULUS fordert unsere Reize heraus


In Leipzig gibt es einen neuen Ausstellungsort: die A&O Kunsthalle. Sie will vorrangig jungen Kunstschaffenden die Möglichkeit bieten in großen Räumen auszustellen.

Ende Februar eröffnete dort nun die zweite Gruppenausstellung  SUPERSTIMULUS. Die Kunsthistorikerin Anja Skowronski übernahm dabei das Kuratieren. In unserem Gespräch gibt sie Aufschluss über die Bedeutung des Titels, die Nutzung der Räumlichkeiten und wie sie selbst zum Beruf der Kuratorin steht. 

Von Laura Gerstmann

Nadja Kurz, Bioturbation Animation, 2019 und Tobi Keck, Shoppingday Ossuary, 2019

VASiSTAS:
Wie ist die Idee zur Ausstellung entstanden?

Anja:
Die Idee kam ursprünglich von Lisa Woelfel und den anderen an der Ausstellung beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, da es immer wieder zum Auftauchen von grotesken Momenten in den Werken kam. Diese Übertreibungen und Überhöhungen innerhalb der Arbeiten als Gemeinsamkeit waren quasi der Ausgangspunkt, um eine gemeinsame Ausstellung zu starten.

 

Nadja Kurz, >>>>and prolapse, 2016

 

VASiSTAS:
Und wie bist du zur Gruppe gestoßen?

Anja:
Der Kontakt entstand über Lisa, die ich bereits vorher kannte und die mich gezielt angefragt hat, ob ich Lust habe die Ausstellung zu kuratieren und die Werke in einer Ausstellung miteinander zu vereinen.

 

“SUPERSTIMULUS beschäftigt sich mit der Frage nach Sehgewohnheiten und visuellen Impulsen innerhalb des Bereiches der Bildenden Kunst. Der Begriff ist aus dem Bereich der Neurowissenschaft entlehnt und bezeichnet unter anderem die Stimulierung und Beeinflussung von Schlüsselreizen.”

 

VASiSTAS:
Was hat dich besonders gereizt, die Kuration für die Ausstellung zu übernehmen?

Anja:
Vor allem die Realisierung von Projekten, die außerhalb des musealen Arbeitsalltags stattfinden und somit eine andere Dynamik haben. Generell war ich auch an der Auseinandersetzung mit neuen Künstlerinnen und Künstlern interessiert, um eigene gewohnte Wege und das eigene Schaffen zu durchbrechen und immer wieder zu hinterfragen.

Insbesondere bei der Ausstellung in Leipzig ist auch die Frage, wie man die thematischen Zusammenhänge von so vielseitigen Werken zusammenbringen und miteinander vereinen kann, dass die Gedanken auch Besucherinnen und Besuchern erkenntlich werden.

 

Nadja Kurz, Factory of Good Will, 2018, Würste und Gesetze / Küchenhilfe / Wasserspender / Kunde des Monats

 

VASiSTAS:
Der Titel SUPERSTIMULUS ist ein Begriff aus den Neurowissenschaften – warum habt ihr euch dafür entschieden und was kann einen bei der Ausstellung erwarten?

Anja:
Der Begriff kam bereits vorab von der Gruppe. Daher habe ich versucht unter diesem Aspekt die Werke miteinander in Beziehung zu setzen und auf neuen Ebenen miteinander zu verknüpfen. Die Begrifflichkeit bringt im Bezug auf die Kunstwerke noch ganz andere Diskussionsebenen auf. Beispielsweise über Qualität und Quantität, Oberflächen und Inhalte oder im weitesten Sinne Schein und Sein.

Somit verweist der Begriff auch gleichzeitig auf die Problematik, dass ausschließlich tolle Inhalte ein Kunstwerk in dem Sinne noch nicht „gut“ machen. Auch die visuellen Reize der Betrachtenden müssen angesprochen werden und Impulse an die Sehreize gesendet werden, damit ein Kunstwerk als ansprechend empfunden wird. Diese Blickweise ist aber natürlich immer vom eigenen Blickwinkel abhängig und die pauschale Beurteilung nach „gut“ und „schlecht“ in dem Sinne vielleicht gar nicht möglich und untersteht somit einer gewissen Hinterfragung.

 

Lisa Woelfel, Pilzstrauß, 2018 / Betüddeln, 2018 / Fuß, 2019

VASiSTAS:
Die Arbeiten beschäftigen sich alle mit der Übertreibung visueller Reize, jedoch mit unterschiedlichen Herangehensweisen. Wie war für dich die Anordnung/Hängung der Werke in der Ausstellung? Gab es Schwierigkeiten, alle zusammenzubringen?

Anja:
Die Hängung der Werke habe ich zum einen an bestimmte markante Punkte der Räumlichkeiten angepasst. Davon ausgehend setzte ich alle Werke über die Verknüpfung von inhaltlichen und motivischen Aspekten zueinander in Verbindung. Damit versuche ich den Betrachtenden Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten der Werke aufzuzeigen. Diese bestehen über den Titel der Ausstellung hinaus in wiederkehrenden Symbolen, Materialien oder Thematiken.

Lisa Woelfel arbeitet mit grellen Farben und als Motive tauchen Köpfe, Hände und Füße immer wieder auf. Auch in den Werken von Andrea Barzaghi sind Hände und Arme wiederkehrende Elemente. Insbesondere in seiner speziell für den Raum gestalteten Installation, sind diese an mehreren Stellen zu finden.

Über diese Motive ergibt sich auch ein spannender Anknüpfungspunkt zu einigen Werken von Nadja Kurz. Welche auf ihren Flaggen, unter anderem, auch Hände darstellt und mit deren Verstümmelung auf humorvolle Art und Weise gleichzeitig unser Ekelempfinden triggert.

Diesen Werken gegenüber habe ich wiederum die Arbeiten von Michael Eppler gestellt, der mit den skurrilen Charakteren seiner Bildgeschichten und mit einer anderer Art von Gewalt und Fleischhaftigkeit des menschlichen Körpers spielt. So tauchen dort beispielsweise nackte Männer mit Maschinenpistolen auf, die auf Schaumleinwände gedruckt wurden.

An Nacktheit und die Verwendung von ungewöhnlichen Materialen knüpfen auch die Arbeiten von Tobi Keck an, der Alltagsgegenstände zu Kultobjekten umwandelt und Pornodarstellerinnen in Göttinnen verwandelt.

 

Michael Eppler, Masculine Fun with Sub Machine Gun, 2019 und Andrea Barzaghi, Nascita, 2019

 

“Wir wollten die Sehgewohnheiten ändern und neue Betrachtungsweisen fordern.”

 

Andrea Barzaghi, Di passaggio, 2019 / Pittore con autoritratto, 2017 / Scala, 2019 / Caccia, 2018 / Braccia, 2018 (von links nach rechts)

 

VASiSTAS:
Bei den Räumlichkeiten habt ihr auch den Vorraum mit einbezogen, der normalerweise für die Garderobe genutzt wird. 

Anja:
Genau, wir wollten die Atmosphäre des Raumes neu gestalten, um die Besucher auf die Ausstellung einzustimmen. Es soll ein kleiner Teaser sein, eine optische Anknüpfung an Beinhäuser, um einen extremen Cut zwischen Vorraum und Ausstellungsraum für die Besucher zu vermeiden.

Tobi Keck hat dafür etwa 4 500 Gipsabdrücke von Trilobiten, einer ausgestorbenen Klasse von Meeresbewohnern der Gliederfüßer, zu einer Installation im ersten Raum verarbeitet, die an barocke Formgebungen erinnern. In Kombination mit dem Video „Bioturbation Animation“ von Nadja Kurz soll eine Sehreizübersteigerung stattfinden, die an ebendiese in der Natur erinnern soll.

 

“Für mich sind die Bereiche Vermittlung und kuratorisches Arbeiten unabdingbar miteinander zu vereinen.”

 

Tobi Keck, Stehende Venus, 2016 / Ruhende Venus, 2016 und Michael Eppler, A portrait of the artist as a young man/old man, 2016

VASiSTAS:
Gerade machst du noch ein wissenschaftliches Volontariat in der Vermittlungsabteilung des Neuen Museums Nürnberg. Ist die Zusammenarbeit mit Künstlern*innen etwas was du weiterhin ausbauen möchtest? – Vor allem im kuratorischen Bereich?

Anja:
Für mich gehen beide Bereiche Hand in Hand und haben sehr viel miteinander zu tun. Während meines Volontariates war ich auch kuratorische Assistenz bei der Ausstellung „Goshka Macuga. Intellectual Co-operation“ und konnte Erfahrungen im kuratorischen Bereich ausbauen. Meiner Meinung nach ist es unabdingbar beide Bereiche miteinander zu vereinen und den Leuten eine Ausstellung so zu präsentieren, dass ein Zugang zu den Arbeiten stattfinden und ein breites Zielpublikum erreicht werden kann.

Im Rahmen der Ausstellung SUPERSTIMULUS fand dies eher auf der Ebene der Gegenüberstellung von Werken zu und miteinander statt, da es eine ziemlich traditionelle Präsentation der Werke im White Cube ist. Über Erzählstränge und Inhalte habe ich versucht die Werke zueinander in Beziehung zusetzen und somit die Gegenüberstellungen nachvollziehbar werden zu lassen ohne dabei Assoziationsräume zu unterbinden

VASiSTAS:
Was habt ihr für die Finissage geplant?

Anja:
Vor der Finissage haben wir noch ein KünstlerInnengespräch am Sonntag, den 31. März um 17 Uhr, zu dem wir alle Interessierten herzlich einladen. An der Abschlussveranstaltung, die am 6. April stattfindet, lädt die A&O Kunsthalle ab 19 Uhr zu Drinks und Musik ein.  

 


Wenn du jetzt Lust auf die Ausstellung bekommen hast: SUPERSTIMULUS läuft noch bis zum 6. April in der A&O Kunsthalle mit Arbeiten von ANDREA BARZAGHI, MICHAEL EPPLER, TOBI KECK, NADJA KURZ und LISA WOELFEL.

„I try to operate on that emotional, visceral level – just put a mark down and respond“


Working on a magazine and simultaneously curating a show in NYC, artist Madeleine Dietrich has had some busy weeks. An interview about intimacy, events production and the future of art shows.

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Auf den Spuren der Wahrnehmung – „SPOOR“: Ausstellung der Pilotenkueche in Leipzig

Wer Leipzig kennt, ist nicht mehr zwangsläufig überrascht vom alten Industriecharme und dem Leerstand in der Stadt. Vielmehr hegt die Angst vor der Gentrifizierung. Und während sich so langsam Supermarkt an Supermarkt reiht und Freiräume an Konzerne verloren gehen, finden sich hin und wieder doch noch positive Beispiele und kreative Ideen für die Nutzung von Leerstand.

Gastbeitrag von Julia Gollan

Ein herausragendes Beispiel sind die alten Dietzold Werke in Leipzig Lindenau. Hier haben Ateliers unter anderem das Internationale Kunstprogramm “Pilotenkueche” Einzug gefunden. Das Programm bietet internationalen Künstler*innen die Chance sich drei Monate lang kreativ auszutoben und ihre Fortschritte in insgesamt vier Ausstellungen zu präsentieren.

Nachdem ich mir bei der dritten Ausstellung des Programms “Speech Bubble in der alten Handelsschule in Leipzig bereits einen kleinen Eindruck verschaffen konnte, habe ich mich umso mehr auf die finale Ausstellung “SPOOR” gefreut.

Nicht nur, weil mich “Speech Bubble” sehr neugierig gemacht hat, sondern auch, weil ich auf die Räumlichkeiten und die Atmosphäre des alten Werks gespannt war. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

David Benarroch, Installationen / Foto: Julia Gollan

“SPOOR” auf den Spuren der Wahrnehmung

An einem düsteren Samstag Nachmittag mache ich mich also auf den Weg zur Ausstellung “SPOOR”, kaum ein Licht kündigt die Ausstellung an, erst als mich auf den alten, noch nicht sanierten Eingangsbereich zubewege leuchtet mir ein Bewegungsmelder den Weg in den zweiten Stock, die tiefen Stiegen hinauf.

Ein Haufen Laub, alte, von der Decke hängende Tischbeine und eine Videoinstallation empfangen mich.

Tamaki Kawaguchis Installation “Auwald” ist angelehnt an die Märchen der Gebrüder Grimm und spiegelt die Suche nach einer Verbindung zwischen deutschen und osteuropäischen Wäldern wieder. Die Installation steht für mich sinnbildlich für die Intention der gesamten Ausstellung.

Tamaki Kawaguchis, Auwald (2018) / Foto: Julia Gollan

Die Intention

“SPOOR” ist ein niederländisches Wort und steht für die Spur oder den Weg.

Ziel der einzelnen Künstler*innen war es der eigenen Wahrnehmung zu folgen, sich also auf ihrer Spur zu bewegen, so beschreibt es Kuratorin Viviane Tabach. Neben den künstlerischen Aspekten geht es dabei auch um den innerlichen Prozess, den die Künstler*innen während ihres dreimonatigen Aufenthalts durchleben.

Der Umgang mit unterschiedlichsten Materialien und Objekten des Alltags spielen dabei eine große Rolle, denn sie begegneten den Künstler*innen auf ihrem Weg.

Die Betrachter*innen werden durch sieben Kapitel geführt: “Collapse and Entropy”; “The Body as an Architectural Structure”; “Ambivalence”; “Time and its Graphical Form”; “Lightness”; “Particular Collection” und “The Invention of the Landscape”. Die Werke sind sowohl anhand ihrer Ähnlichkeit als ihren Kontrast arrangiert und sollen dabei einen Zustand der Symbiose ergeben.

Mein Weg durch die Ausstellung

Im Hinterkopf begleitet durch die sieben genannten Kapitel, lasse ich mich von meiner eigenen Wahrnehmung führen und nehme mir viel Zeit Details zu betrachten.

Dabei sticht mir immer wieder das besondere Arrangement von Materialien und Formen ins Auge.

David Benarroch begrüßt die Betrachter*innen mit “Welcome”, einer Fußmatte – aus dem Alltag gegriffen. Er arrangiert Objekte wirr und kreiert aus zusammenhanglosen Gegenständen Neues. In “Milk” platziert er auf einer Platte aus Metall, gestützt auf einem Pfahl, Zuckerwürfel oder schafft ein mit “Midnight Bar” ein einzigartiges Wandobjekt, in dem er Hosenträger, von einer Zigarette gestützt, über einen Holzbogen spannt.

David Benarroch, Midnight Bar (2018) / Foto: Julia Gollan

Neben Objekten und Installationen finden sich auch Fotografien und Malereien an den Wänden wieder. Auch hier spielt das Arrangement eine große Rolle. Jan Yongdeok Lim verarbeitet in seinem Gemälde “Barkeeper” Eindrücke aus Literatur, Film und Musik und kreiert aus sechs einzelnen Leinwänden ein farbintensives Gesamtwerk.

Jan Yongdeok Lim, Barkeeper (2018) / Foto: Julia Gollan

Außerdem spielt die Zeit, als ein Element der menschlichen Wahrnehmung, eine Rolle und wird im Kapitel “Time and its Graphical Form” verarbeitet. Heraus sticht dabei Georg Liseks Video “Entrance”. Während der Titel mehrere Räume impliziert, sieht der Betrachter stattdessen einen weißen futuristischen Säulengang in Endlosschleife. Charmant abgespielt auf einem alten Röhrenfernseher – Vergangenheit verbindet sich hier mit Zukunftsvisionen.

Georg Lisek, Entrance / Foto: Julia Gollan

“High – Light“

Zeit vergeht auch, während ich durch die Ausstellung streife. Ein zweiter oder dritter Besuch hätte mir sicherlich noch viele neue Details eröffnet und so bewege ich mich schon etwas “übereindruckt” zum letzten Kapitel “Lightness”. Eine schwarze Plane schafft innerhalb des Raums eine weitere in sich abgegrenzte Fläche mit einem Zugang zur “Außenwelt” durch das geöffnete Fenster.

Zögerlich trete ich durch den Schlitz in der Plane und wider Erwarten geht ein Licht auf. Ein integrierter Bewegungsmelder eröffnet mir mein ganz persönliches Highlight. Finn Curry gelingt es Objekte der Vergänglichkeit unsterblich werden zu lassen. Er arrangiert einfache Funde aus der Natur in Plastikgefäßen – ein leerer Tomatenstiel, Baumsaat, Samen und vieles mehr. Tritt man in den Raum werden die einzelnen Objekte beleuchtet. Sie erscheinen dadurch als wertvolle Naturfunde. Man schreibt ihnen ganz plötzlich Bedeutung zu.

Die letzte Spur

Beim Verlassen der Ausstellung verschmelzen alle Eindrücke. “SPOOR” hat viel Input geliefert und vor allem eines gezeigt: Den persönlichen und kreativen Prozess der Künstler*innen während ihrer Zeit innerhalb des dreimonatigen Programms.

Abschließend sperre ich mein Fahrrad an einem Überbleibsel einer alten Mauer vor dem Gebäude ab. Eine alte D-Mark fällt mir aus meiner Manteltasche. Ich nehme nur das Klimpern war, verliere aber aufgrund der Dunkelheit ihre Spur. Das Licht des Bewegungsmelders geht wieder an und da ist sie – die alte Münze. Ein Relikt der Vergangenheit auf alten Boden, der eine neue, optimale Nutzung erfahren hat.

“Man muss die Grenzen erst einmal aufzeigen, um sie durchbrechen zu können.”


Mit der Anfang Oktober 2018 eröffneten Ausstellung “Abnormale Kunst” tritt Nori Blume nicht nur als Künstlerin auf, sondern agiert gleichzeitig auch als Kuratorin von 20 teilnehmenden Leipziger und Dresdner Künstler*innen. Ein Gespräch über ihre Kunst, die Auseinandersetzung mit Queer Art, dem Anderssein und dem damit einhergehenden Gefühl des Verlorenseins.

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“An den Tanz sowie an die Kunst muss man mit Selbstreflexion herangehen”


Die gebürtige Dresdnerin Julia Sophie Kunde bereitet derzeit ihre Diplomarbeit im Studiengang Graphik an der Burg Giebichenstein in Halle (Saale) vor. Seit April ist sie zusammen mit elf weiteren Künstler*innen Teil des Ateliers Phyllis Johnson in der Spinnerei in Leipzig. Dort hat sie sich mittlerweile einen Proberaum zum Tanzen eingerichtet.

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Abnormale Kunst – wie anders kann anders sein?


Wie eine bereits im Vorfeld unter Künstler*innen kontrovers diskutierte Ausstellung Themen behandelt, die bereits in der Gesellschaft integriert sein sollten – und es dennoch nicht sind. Ein Preview auf “abnormale” Kunst.

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