Abnormale Kunst – wie anders kann anders sein?


Wie eine bereits im Vorfeld unter Künstler*innen kontrovers diskutierte Ausstellung Themen behandelt, die bereits in der Gesellschaft integriert sein sollten – und es dennoch nicht sind. Ein Preview auf “abnormale” Kunst.

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Es ist wieder soweit: Im Leipziger Westen zeigt die Kunst, was sie kann!


Bereits zum 14. mal finden vom 5. bis 7. Oktober wieder die Kunst- und Kulturraumtage LINDENOW in Leipzig statt. In diesem Jahr erwartet die Besucher*innen erstmals eine zentrale, kuratierte Sonderausstellung mit rund 50 teilnehmenden Künstler*innen.

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“Es ist in der Welt, damit müssen wir arbeiten.”


Seit 2015 lebt und arbeitet der Künstler Erik Gebbert in der Spinnerei in Leipzig. Kurz zuvor hatte er seinen Meisterschüler bei Asta Gröting an der HBK in Braunschweig absolviert. Ein Gespräch über Pornos, Holzschnitte und den halböffentlichen Raum.

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“Je mehr Regeln man kennt, desto mehr Freiheiten hat man.”


Seit drei Jahren hat der gebürtige Magdeburger Robin Zöffzig ein Atelier in der Spinnerei in Leipzig, von dem aus er Teil zahlreicher Projekte ist. Ein Gespräch über nackte Haut, griechische Mythologie und Kirchenfenster.

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Tausendmal kopiert, doch nie erreicht: Sibylle und Brigitte machten es vor und schrieben Geschichte.


“Sibylle” – nie gehört? So ging es mir jedenfalls, als ich zum ersten Mal die Plakate und Flyer für die neue Ausstellung im Kunstgewerbemuseum gesehen habe. Und deswegen war ich auch nicht gleich angefixt. Ein Ausflug nach Pillnitz mit einer Freundin brachte mich dann aber überraschend in ein Modefotografie-Paradies und zu einem unverhofften Meet & Greet mit dem Türsteher des Berghains.

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“Museum of Untold Stories” – hier erzählen Mitarbeiter*innen der SKD ihre Geschichten mit der Kunst


In einen Trödelladen gehen, ein Buch kaufen, den Namen des vorherigen Inhabers finden und ihn dann googeln. Klingt nach einer Art Detektivarbeit, aber macht das einer von euch? Wenn man daraufhin die traurige Lebensgeschichte des ehemaligen Besitzers in der Sächsischen Biographie findet, entsteht doch irgendwie eine gewisse Bindung zwischen neuem und alten Besitzer des Buches.

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